Frustrationsintoleranz und Prokrastination: Diagnostik, Auswirkungen und Beratungsstrategien

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Viele Menschen, die sich in Beratung begeben, leiden mehr oder weniger intensiv unter Frustrationsintoleranz oder Prokrastination und den damit verbundenen emotionalen Symptomen wie Ärger, Angst und Niedergeschlagenheit. Auf der Verhaltensebene werden meist Energielosigkeit, Aufschieberitis, Streitigkeiten und Mobbing beklagt. Klienten mit diesen Symptomen stellen Beratende vor besondere Herausforderungen. Mit dem Wissen über das Entstehen und die Konsequenzen von Frustrationsintoleranz und Prokrastination lassen sich diesbezügliche Beratungsstrategien entwickeln.

Inhalt
  • Wodurch entstehen und woran erkennt man Frustrationsintoleranz und Prokrastination?
  • Welche emotionalen und sozialen Verhaltenskonsequenzen haben sie?
  • Welche Motivationsstrategien können zum Abbau dieser Konzepte eingesetzt werden?
  • Welche Konsequenzen haben Frustrationsintoleranzprobleme für die Berufsberatung?
Ziele
  • Entstehungsbedingungen und Veränderungsmöglichkeiten von Frustrationsintoleranz und Prokrastination kennen lernen
  • Deren Konsequenzen für das private und berufliche Umfeld der Betroffenen erkennen
  • Beratungsstrategien bei Frustrationsintoleranz und Prokrastination erlernen und üben
Arbeitsform
Theoretische Inputs mit Praxisbeispielen, Demonstration der Beratungsstrategien an Fallbeispielen der Teilnehmenden, Übungen im Plenum und in Kleingruppen, geleitete Diskussionen
Zielpublikum
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatende
Grösse
18 bis 22 Personen
Leitung

Dr. Harlich H. Stavemann, Dipl.- Psychologe, Psychotherapeut, Hamburg, Leiter des Instituts für Integrative Verhaltenstherapie (IVT)

Preis
CHF 460.–
Datum
30. und 31. August 2022
Kursort
Zürich
Kurs-Nr
S2218B
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